Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds
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Über uns

 
 

Auftrag des Zukunftsfonds

Der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds hilft, Brücken zu bauen zwischen Deutschen und Tschechen. Er fördert gezielt Projekte, welche die Menschen beider Länder zusammenführen und Einblicke in die Lebenswelten, die gemeinsame Kultur und Geschichte ermöglichen und vertiefen. Seit 1998 hat der Zukunftsfonds insgesamt über 60 Millionen Euro für rund 11.000 Projekte zur Verfügung gestellt.

Gründung des Zukunftsfonds und seine Finanzierung

Der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds (ZF) wurde von beiden Staaten ins Leben gerufen. Entstanden ist er als Ergebnis der Deutsch-Tschechischen Erklärung vom 21. Januar 1997. Noch im selben Jahr - am 29.12.1997 – wurde der ZF wurde nach tschechischem Recht als Stiftungsfonds mit Sitz in Prag gegründet. Angetreten ist er mit einem Stiftungsvermögen von fast 85 Millionen Euro. Die Tätigkeit des ZF war vom Verwaltungsrat zunächst auf zehn Jahre angesetzt. Im Jahr 2007 beschlossen die Regierungen beider Länder jedoch, auch weiterhin in die Zukunft einer guten Nachbarschaft zu investieren. Mit insgesamt rund achtzehn Millionen Euro sicherten Deutschland und Tschechien weitere zehn Jahre Projektförderung.
Im Januar 2017 gaben die Regierungschefs beider Länder anlässlich des 20. Jahrestags der Deutsch-Tschechischen Erklärung eine weitere Verlängerung der Tätigkeit des Fonds bis zum Jahr 2027 bekannt.

 

 

Gründung des Zukunftsfonds und seine Finanzierung
 
Bonn, 4. März 1998: Bundesaußenminister Klaus Kinkel und Vertreter des Zukunftsfonds Anton Roßbach, Dagmar Burešová, Pavel Tigrid und Miloš Pojar (Copyright Presse- und Informationsamt der Bundesregierung)
Gründung des Zukunftsfonds und seine Finanzierung
 
Gründung des Zukunftsfonds und seine Finanzierung
 
Der Geschäftsführer des Zukunftsfonds Tomáš Jelínek bei der 10-Jahres-Feier im Prager Außenministerium am 01.07.2008.

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